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  1. Fragmente

    Mai 8, 2012 by EMIL

    1.

    Jeder Anfang ist ein Ende, neues kommt und geht.

    Das Herz liebt die Schwere der Melancholie der Geist sucht die Leichtigkeit der Leidenschaft und merkt dass diese ohne die Melancholie und ihre Schwere, immer nur flüchtig, wie ein Windhauch sein kann.

    Was ist Leben?

    Ist es wirklich nur die Summe aller Momente, Gefühle, Gedanken oder ist es etwas ganz Anderes, der ständige Kampf von Geist und Herz mit der Hoffnung das keiner von beiden gewinnt und auch keiner verliert.

    Aber kein Remis, denn das wäre das Ende.

     

    2.

    Man ist und bleibt wohl ein Reisender
    Auch wenn man denkt und hofft man ist da
    Das Herz will stehen nicht mehr zu anderen
    Der Geist auch doch das Zaudern lässt ihn wandern

    3.

    Mit temporärer Sentimentalität den Dreck von der Seele putzen
    Mit Geschenken das Herz und sich vom Schmerz befreien
    Einmal kann man es sich erlauben beim Handeln zu stutzen
    Gebe die Hoffnung nie auf lerne deine und andere Fehler verzeihen


  2. Gedanken zu Netzwelt vs. Reale Welt

    Januar 31, 2012 by EMIL

    Aktuell kommt mal wieder die Debatte über das noch so böse Internet und die ach so gefährliche und moralfreie digitale Welt auf.

    Ich denke der Kern der Debatte ist ein großes Missverständnis beider Welten, der Digitalen und der Realen. Das Missverständnis liegt dabei nicht darin dass sich die Bewohner der Welten nicht verstehen, sondern in dem Glauben die Welten wären getrennt. Genauer in der stilschweigenden Prämisse es sind zwei Welt. Dabei wird immer wieder vergessen, dass die eine „Welt“ nur ein Medium ist, welches die Bewohner der „realen Welt“ sich zu Nutze machen.
    Blogs oder auch das Kopieren sind nichts anderes als Phänomene, die in schwächerer etwas anderer Form schon immer existent waren.
    Der Unterschied zu Flugblättern, Abschriften oder einer überspielten Kassette liegt nur in der Anzahl der möglichen Profiteure oder besser Teilhaber. Denn der Kreis derer die ein Flugblatt, in Form eines Blogbeitrages, erreicht oder die ein kopiertes Spiel, im Netz nicht auf Diskette, erhalten können ist potentiell viel höher. Ebenso ist auch die Eintrittsschwelle niedriger, denn um einen Blog zu schreiben und über diesen die Menschen zu erreichen ist einfacher und günstiger als ein Flugblatt zu gestalten, zu drucken und zu verbreiten. Die kulturelle Technik ist aber in beiden Fällen die Gleiche:

    Es bleibt ein Lesen und Schreiben.

    Auch das Kopieren ist eine Kulturtechnik, da Kopieren eine Form der Nachahmung ist und dieses eine Form des Lernen ist.

    Bestehen bleibt das Problem der scheinbar kostenfreien Güterverteilung und der dieser wiedersprechenden Sicherung der Rechte der Erschaffer der Güter bzw. des Werkes.

    Das Problem bei der Lösung dieses Zwiespaltes ist meines Erachtens nicht, dass es keine Möglichkeit gibt digitale Güter bzw. Werke zu monetarisieren. Der aktuelle Ansatz  ist aber das Medium als Gegner und nur die Problem, die sich ergeben können, zu sehen und nicht die Chance, die es biete zu nutzen.

    Denn was illegale Angebote beweisen ist, dass es zum Einen ein Interesse daran gibt auf diesem digitalen Wege die Güter zu konsumieren, was bekannt sein sollte, und zum Anderen, dass auch Konsumenten dieser illegalen Angebote bereit sind für Inhalte und Güter zu bezahlen.

    Nebenbei ist in diesem Medium der Besucher auf einem Angebot selbst schon eine Ware, da Werbung unter anderem nach Einblendungen bezahlt wird und somit jeder Besucher den Ertrag steigern kann.
    Doch um eine Möglichkeit der Finanzierung professioneller digitaler Angebote sollte es nicht gehen, sondern zu zeigen das es eben keine getrennten Welten sind.

    Wenn es wirklich getrennte Welten wären müsste es Grenzen zwischen diesen geben.

    Als Grenze könnte man den Ort des Geschehens benennen. Die Kommunikation bzw. das Lesen und Schreiben findet in Form von Bits und Bytes statt und ist physisch nicht fassbar, wobei man den Computer bzw. den Bildschirm, als Trägermedium, anfassen kann.
    Falls dieses die Grenze sein sollte müssten wir aber die reale Welt genauer bestimmen und prüfen ob es ähnlich Trägermedien gibt. Die Schrift selbst ist aber nicht ohne Trägermedium denkbar. Schrift ist in sich selbst nicht greifbar, sie wird dieses erst durch das Papier auf dem sie gedruckt und somit gespeichert ist. Ich glaube aber keiner würde behaupten das Bücher, Notizen oder besser geschriebene Werke nicht zur realen Welt gehören.

    Somit wäre diese Grenze der Form der Speicherung ziemlich willkürlich und nicht begründbar ohne Inhalte anderer Speicherformen, wie Papier, CD, DVD ebenso aus der realen Welt auszuschließen.

    Eine andere Grenze könnte man in der Verfügbarkeit bzw. Akzeptanz der Technik innerhalb der realen Welten machen. Doch dann lies sich ebenso eine reine Fernsehwelt, eine Funkwelt, eine Telefonwelt usw. usf. von der realen Welt unterscheiden. Da alle diese Techniken beziehungsweise Medien nicht von allen genutzt oder akzeptiert werden bzw. nicht allen verfügbar sind.

    Jede andere Grenze wäre aber auch willkürlich, da alle potentiellen Teilnehmer der digitalen Welt auch an der realen Welt teilnehmen müssen und somit immer zu dieser gehören.

    Da sich keine Grenze zwischen beiden Welten ziehen lässt sollte die Debatte über Netzpolitik oder die Freiheit im Netz eben keine Debatte über ebensolche sein, sondern eine Debatte über Politik und Freiheit im Allgemeinen.
    Die Fragen dieser allgemeinen Debatte sind die Gleichen:
    Will ich in einer Gesellschaft leben in der ich meine Meinung frei äußern und mich frei ohne Zensur informieren kann?
    Wo legen wir die Grenze unserer Freiheit für uns fest und wie gehen wir damit um(Stichwort: Hetze, Privatsphäre, Gewalt, )?
    Was ist wertvoller größtmögliche Freiheit oder größtmögliche Sicherheit?


  3. Zweckbündnisse

    Dezember 21, 2011 by EMIL

    Menschen kommen Menschen gehen, doch die Basis bleibt gleich.
    Spüre deine Angst! Wenn du Fragst ob du Sie je erreichst.
    Leichenbleich, das Entsetzen, der Schmerz spiegeln sich in Augen
    Denn Vertrauen bedeutet viel mehr als Bedingungsloses Glauben!
    Bilder entstehen und verbleichen mit den fortschreitenden Zeiten
    Altes ohne Neues wird zum Trugbild, doch soll dieses Einen leiten.
    Menschen kommen Menschen gehen, nur die Basis bleibt gleich.
    Warum, weil Freundschaft ohne Liebe einem Zweckbündnis gleicht.


  4. Gedanken zu Kauder und dem Anonymen Veröffentlichen

    Oktober 22, 2011 by EMIL

    In einem sehr interessanten Interview äußerte sich heute Herr Kauder, der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages, mal wieder zum Internet und zum Recht.
    In diesem beantwortet er die Frage nach anderen netznahe Politikfelder, in denen er sich engagieren möchte mit folgendem Satz:

    „Kauder: Was mich auch sehr stört ist, dass es möglich ist, im Internet anonym zu publizieren. Das muss aufhören. Das geht nicht. Bei jedem Leserbrief an die Lokalzeitung müssen sie ihren Namen dazu schreiben.“!
    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/digital/siegfried-kauder-zum-urheberrecht-im-internet-meine-blasmusik-interessiert-das-nicht-1.1169431

    Ihn stört, wie man unschwer erkennen kann, die Möglichkeit des anonymen Publizierens. Dabei aber im besonderen die Dauerhaftigkeit einer solchen Veröffentlichung. Denn auf die Rückfrage, dass man doch auf Demonstrationen auch keine Namenschilder tragen muss sagt er:

    „Kauder: Das ist etwas anderes. Die Demonstranten gehen anschließend wieder nach Hause. Aber das Internet ist ein Raum, in dem alles stehen bleibt.“

    Dies scheint zu Bedeuten, dass nicht das anonyme Publizieren sein Problem ist, was man als positiv erachten kann, sondern die Dauerhaftigkeit der Publikation.
    Dabei treten aber mehrere Probleme auf zum Einen sind Publikationen laut Wikipedia einerseits Veröffentlichung eines Mediums andereseits genau dieses Medium selbst. Kauder scheint aber das Internet nicht als das Medium selbst sondern nur als die Plattform(Übertragungsmedium), ebenso wie Rundfunk, zu betrachten. Diese bedeutet im Internet werden Publikationen(Medium) dauerhaft veröffentlicht, es ist aber selbst nicht publizierend.

    Die Dauerhaftigkeit, das eigentliche Problem, ist dabei  in gewisser Weise abhängig von der Art der Veröffentlichung, als der Form zum Beispiel einer Webseite, eines Ebooks und so weiter.

    Da beispielsweise Webseiten auch gelöscht werden können, handelt sich somit nicht um eine ewige Veröffentlichung, sondern die Veröffentlichungen im Netz sind auch nur in einer bestimmten Zeitspanne verfügbar.

    Ja aber das können auch 50 Jahre oder mehr sein. Richtig, doch ebenso können es auch nur 5 Minuten sein. Damit stellt sich die Frage ab wann gilt etwas dauerhaft verfügbar, reichen dafür Minuten Stunden, Tage, Jahre?

    Egal wie lange die Zeitspanne ist, wenn wir das Anonyme Publizieren auch nur ab einer bestimmten Dauer verbieten wollen nützt es nichts, dieses allein im Internet zu verbieten.
    Denn es ist eben nicht so, dass ich in der lokalen Zeitung einen Namen unter den Leserbrief setzen muss, da ich diesen ohne Absender oder unter einem Pseudonym an die Zeitung senden kann, und ich wage zu behaupten, dass es auch in Gartenzeitung schon Leserbriefe gab unter denen Anonym stand.
    Wenn es aber möglich ist auch außerhalb des Internets dauerhaft anonym zu veröffentlichen, gibt es nur zwei Konsequenzen: entweder man lässt die Möglichkeit der Anonymität zu oder man verbietet und kontrolliert jegliche Möglichkeit der anonymen Publikation.

    Doch kann man auch mit einem Stift, einem Drucker oder einem Kopierer problemlos Nachrichten, Texte selbst ganze Bücher dauerhaft anonym in der Gesellschaft verteilen, somit haben analoge Veröffentlichungen ebenso einen dauerhaften Charakter wie eine Veröffentlichung im Internet und das Übertragungsmedium Papier und Tinte müssten auch kontrolliert werden.

    Aber ist das eine Gesellschaft die wir wollen?


  5. Notiz: Durch die Stadt laufen

    Oktober 13, 2011 by EMIL

    Durch die Stadt laufen Sonnenschein und weibliches Parfüm, so läuft es sich gut mit einem Lächeln durch den Kuss der Göttin.

    Verkehr rote graue Autos, Bikes. Kinder auf dem Gepäckträger.

    Gundermann im Ohr zweit bester Sommer.

    Entspannt trotz Öl Geruch Gedanken fliegen mal wieder wenn Farben grüßen.

    Lebens liebe oder doch nur liebes leben.

    Egal ich hab Spaß und das Lächeln bleibt auch wenn der Kopf nicht schweigt.

    Menschen warten auf Bus Bahn, Fahrräder liegen am Gehweg. Hunde gehen Gassi, wobei eher Wellen am leeren Spielplatz.

    Gleich gehts einholen ohne Überholen. Longboards vorm Amtsgericht, sowie Röcke und bezaubernde Düfte.

    Musik vom Kopf Kopfhörer tönen .

    Links geht es rein ins Einkaufsparadies

    Bananen und Wasser

    jetzt warten

    an der Kasse scheint ein klassischer Einkauf zu sein

    wird öfters genommen

    bis auf die ältere Dame vor und die Jungsche hinter mir.

    Raus aus dem Wunderland.

    Versuchen ins Licht der Göttin zu kommen.

    Ah ein warmer Strahl der Göttin küsst mich.

    Hoffen wir dass die Energie bleibt.

    Maler am aufregen.

    Die Frauen warten auf den Bus rauchen oder stehen an der Ampeln.

    Grün jetzt Rot egal mich stoppt nix wobei so ein BMW Kombi hält einen auf.

    Was für ein Nonsens .

    Kopf hoch von den Tasten und die letzten Meter frei Laufen


  6. Kopf waschen

    September 26, 2011 by EMIL

    Kopf waschen, nicht mehr trotten wie ein Hund hinterdrein.
    Frei sein? Freier als ein Vogel, den Kopf befreien wovon Gedanken nein dem Denken ?
    An was wen? Wie auch immer Abstand halten – Nicht denken nicht handeln und dadurch handeln.
    Vielleicht einfach Leben leben man liebt es ja, das Leben und das was dazu gehört.
    Misanthrop der Menschen liebt oder Menscheit liebt Geht das?
    Wenn ja, wie – egal.
    Einfach die Dusche anstellen und alles abspülen wegspülen und dann neues Spiel ohne das vorherige zu beenden. Feigheit! Angst! Kein klarer Text. Passiert!
    Sollte nicht aber egal schauen was die Tage noch bringen, ob die Wäsche hilft. Erst mal kaltes Wasser und dann …


  7. Momentaufnahme: Bahn fahren

    August 25, 2011 by EMIL

    Bahn fahren - Haltestelle unbekannte Blondine grüßt . Noch 3 Minuten. Sirene stört die Ruhe. Sie, die Blondine ist schön – läuft noch einmal an mir vorbei. Viele schöne Frauen, wobei teilweise ZU männlich! Bahn fährt ein, aber auf der anderen Seite. Jetzt kommt etwas aber die falsche, egal Richtung stimmt erstmal rein und setzten.  Schlafender im Blaumann. Typ mit Kopfhörer im Ohr schaut skeptisch egal. Mal sehen was der Abend bringt. kinderlachen und miles Davis im Ohr schöne Kombination! Erste Haltestelle aus und einsteigen nicht wirklich eher sitzen und schwitzen. Gleich der Wechsel während sich ein Paar die schorle teilt. Dangerous im Ohr. Uhr an ARM eines älteren dicken Herrn .bahnwechsel weiter  Richtung Ziel links neben dem Sitz ein bike gegenüber eine ältere Frau liest . Haltestelle vor dem Fußweg milf oder mature steigt ein. Das bike gehört nen Kind, verwundert nicht wirklich. aber David p sorgt für gute Musik kurzer stopp an Ampel dann Haltestelle park noch weit zum Ziel – mal sehen ob noch eine andere Bahn kommt. The Bitch looks so good, es scheint als ob die zielfahrt auch gleich kommt doch erstmal per pedes weiter. Haltestelle in Sicht schauen wir mal. Wie es weitergeht 19.37 Team kommt 19.51 also Ende der Fahrt jetzt helfen nur die Füsse.


  8. Die schnelle Presse oder nur der eine Blick

    Juni 22, 2011 by EMIL

    Habe gerade einen Artikel auf der Zeit gelesen, von heute Nachmittag 14:56 Uhr. Es ging dabei um Gewalt gegen Polizisten, was verwerflich ist, nicht weil es Polizisten sind, sondern weil es Menschen sind. Doch fand ich schon verwunderlich wie einseitig und vor allem wie schnell die Presse berichtet, denn in diesem Zusammenhang habe ich schon eher Berichte gelesen und gesehen, welche zumindest die Härte der Übergriffe, die Gegenstand der Ermittlungen sind, zumindest wie Sie im Artikel beschrieben werden fraglich erscheinen lassen. So scheint hier die Presse leider nicht objektiv von verschieden Standpunkten aus zu berichten, was ich schade finde. Doch zumindest zeigt dieses Eines man sollte jede Quelle überprüfen bevor man Ihr glaubt, unabhängig davon wie seriös sie erscheint oder ist. Denn nur so kann sich der Mensch ein Eigenes und vielleicht auch “richtigeres” Bild schaffen. Hier zwei Sichten zu dem Geschehenen: Die Zeit:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-06/stuttgart-bahnhof-proteste
    Die Taz: http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-stuttgart-21/artikel/1/neue-stufe-der-eskalation/

     

    Update: Der Artikel der Zeit hat jetzt einen etwas anderen Inhalt interessant.


  9. Schreib mal wieder oder was in der Welt so los ist

    Juni 4, 2011 by EMIL

    Tage Woche Ok Monate fast ein Jahr ist es her, dass es hier einen Eintrag gab. Doch langsam ist es an der Zeit, der Seite Leben einzuhauen und auch Gedanken zu formulieren, da viel nicht so zu sein scheint wie es sein soll aber trotzallem so ist. Beziehungsweise manche Dinge besser und manche schlechter aussehen als sie sind. Nicht die großen Fragen nach Gott sollen gestellt werden, sondern nur die der Welt. Ein Versuch zu ergründen, wie Welt funktioniert und was Sie ist und vielleicht dabei sich selbst zu entdecken.
    Was für Fragen stellen sich? Alle! Ob es das ergründen des Gerechten ist, wie es Platon schon im Staat versucht oder die Frage was ist das? Ein Mensch, ein Staat, die Vernunft und spiegelt sie sich in den Welt wieder. Na mal schauen was draus wird und wieviel Fragen sich stellen, beantwortet werden und was die Welt dazu zeigt.


  10. Heute Rom – Morgen die Welt

    Juni 8, 2010 by EMIL

    Tage, wenn nicht Wochen denken Er an Sie. Denkt nur selbst wenn er Sie sie sieht spricht er aber sagen wirklich etwas sagen tut er nie. Er genießt die Nähe auch wenn es keine Nähe gibt. Ist das verliebt sein oder ist das nur Angst vor Einsamkeit, die ihn immer wieder raus treibt unter andere Menschen nur um nicht für sich allein zu sein und trotzdem ist er selten in Gesellschaft. Seine Flucht soll und wird Enden, nur wo endet sie auf dem Gottesacker NEIN Nie und nimmer!! Auch nicht auf Knien, aber in Armen, nur in welchen den von Ihr oder von Ihr so viele Arme und ein Lächeln das sie öffnet. Also auf zur Tat.

    Doch dann seine Angst vor der Öffnung der Pflicht.

    Egal er will, muss und handelt wie ein STOP keine Vergleiche es gibt nix Vergleichbares.
    Er ist der Macher:“ „He is the Man“ und Sie: „Wer ist Sie?“ Liebe – Spielzeug – Rettungsboot oder alles.
    Er weiß es nicht aber es interessiert nicht mehr.

    Die Maske sitzt das Visier ist fest und die Spiele beginnen.
    Seine letzten Gedanken: Heute Rom – Morgen die Welt.